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PEKiP® bedeutet Prager-Eltern-Kind-Programm. Entwickelt
hat es der tschechische Kinderpsychologe Dr. Jaroslaw Koch
bereits in den 1960er Jahren in Prag. Vier Ziele ergänzen
sich im PEKiP® gleichrangig:
• das Baby in seiner Entwicklung begleiten
• die Beziehung zwischen Eltern und Kind stärken
• Kontakt und Erfahrungsaustausch unter Eltern
fördern
• Kontakte der Kinder zu Gleichaltrigen fördern
In einer PEKiP®-Gruppe treffen sich acht Eltern mit
ihren Babys. Im Mittelpunkt stehen Spiele und Bewegungen,
die dem Entwicklungsstand der Babys angemessen sind. Mit seinen
Kompetenzen und Bedürfnissen bestimmt das Baby aktiv
den Verlauf der Stunde aktiv mit. In den Ruhephasen besteht
Gelegenheit für Erfahrungsaustausch zwischen den Eltern
und Fragen zum Alltag zuhause. Gemeinsame Themen können
an einem Elternabend besprochen werden. Mit zunehmendem Alter
nehmen auch die Babys immer mehr Kontakt untereinander auf.
Der Ansatz des PEKiP® hat sowohl die Eltern als auch
die Kinder im Blick. Durch das gemeinsame Erleben von Bewegung,
Spiel und der Freude dabei wird der Aufbau einer positiven
Beziehung zwischen Eltern und Kind unterstützt. So wird
das Vertrauen in die kindlichen Kompetenzen gestärkt,
und elterliche Fähigkeiten können wachsen.
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